FOLGE 110

Furious (1984): Das vielleicht irrste Martial-Arts-B-Movie aller Zeiten

28. JANUAR 2026 / 130 MIN.

Wir dachten, wir hätten im B-Kino schon alles gesehen – Dann kam Furious (1984)

Während die Männer, die auf Videos starren sonst ganze Filmografien oder kulturelle Phänomene sezieren, widmen sie sich diesmal gemeinsam mit Ehrenmitglied Ronny nur einem einzigen Film. Warum? Weil dieser Film so besonders ist, dass er ihnen sprichwörtlich die Schuhe ausgezogen hat – und sie anschließend auch noch vor ihren Augen aufgegessen hat.

Die Rede ist von Furious, dem wahrscheinlich wildesten und weirdesten Martial-Art-Film, den es gibt. Warum ist der Film so verrückt? Nun ja, es gibt sprechende Buddha-Statuen, einen Hühner-Magier und einen fliegenden Martial-Arts-Meister und das ist erst der Anfang. Dazu kommen noch eine Synchronisation aus der Hölle, tölpelhafte Regie und eine  Besetzung aus Laiendarsteller*innen. Furious ignoriert jede Regel des Filmemachens – und wird gerade deshalb zu einem einzigartigen Erlebnis.

Kurz gesagt: Furious ist ein vergessenes Monument des Wahnsinn, vermutlich ein Meisterwerk und garantiert einer der seltsamsten Filme, die je bei uns besprochen wurden.

Schnell anhören, sonst holt euch der Hühner-Magier! 

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AN DEN MIKROS:

  • Ronny (Ehrenmitglied)
  • Trash Bronson
  • ACT 2K
  • Commodore Schmidlabb

BESPROCHENE MEDIEN

  • Furious (1984)

SHOWNOTES

  • 00:00:00 Furious (1984)
  • 01:41:37 Das Schwein redet
  • 01:57:29 (Almost) the End
Commodore SchmidlabbFurios (1984) – der wildeste Martial-Arts-Film aller Zeiten?